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„Karibu Kenya“, herzlich willkommen in Kenya!
Umrahmt von seinen Nachbarländern Tanzania, Uganda, Sudan, Äthiopien und Somalia ist Kenya auch heute noch der Inbegriff schlechthin für Safaris. Natürlich ist auch in Kenya die Entwicklung fortgeschritten, aber dennoch spürt man den ehemals kolonialen Charakter noch auf Schritt und Tritt. Es ist ja eigentlich gar nicht so lange her, dass Kenya als Paradies der Grosswildjäger und Abenteurer galt. Heute hat die Jagd auf Tiere der Jagd mit der Digitalkamera Platz gemacht, aber noch immer zieren Porträts der „Big Hunters“ die Wände der Lounges in vielen Safari-Lodges. Und wer kennt nicht den Ausspruch „ich hatte eine Farm in Afrika, am Fusse der Ngong Berge“!

Vom Lake Victoria zum Indischen Ozean
Mit 582'646 km2 Fläche (davon 13'400 km2 Wasserfläche!) ist Kenya 14mal grösser als die Schweiz und zählt rund 39 Millionen Einwohner. Es gilt zu beachten, dass rund ein Drittel der Kenyaner in den Städten wohnen; der trockene, wüstenhafte Nordteil des Landes hingegen ist fast unbewohnt. Neben der Hauptstadt Nairobi sind Namen wie Meru, Nakuru, Nanyuki oder Kisumu - und natürlich Mombasa am Indischen Ozean - touristisch ein Begriff.

Äquator
Kenya wird vom Äquator in seiner Mitte durchschnitten. Die verschiedenen Landschaften sind in klar voneinander abgesetzte Räume unterteilt. Diese reichen von tropischem Regenwald bis zu Wüstengebieten und hohen Bergen. Der Mount Kenya ist mit 5'199 m die höchste Erhebung des Landes und nach dem Kilimanjaro der zweithöchste Berg Afrikas.

Mehr als nur Safaris
Bei den teilweise grossen Distanzen zwischen den bekannten Nationalparks und Tierreservaten drängt es sich schon fast auf, für einen Transfer auch mal die Variante auf dem Landweg zu benutzen. Der interessierte Tourist kann so, neben tollen Safarierlebnissen, auch einen abgerundeten Eindruck über dieses so vielfältige Land erhalten.

 

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Kenya